Biathlon / Teampokal Biathlon

Die Spieler der 1. Mannschaft sind:

Michael Skibbe

Holger Kroke

Die Spieler der 2. Mannschaft sind:

Stefan Andres

Hermann Berger

Jörg Hagen

Ergebnisse und Tabellen (folgen)

5-Kegel

Holger Kroke

Michael Skibbe

Stefan Andres

Jörg Hagen

Ergebnisse und Tabellen (folgen)

Eurokegel

Holger Kroke

Michael Skibbe

Jörg Hagen

Ergebnisse und Tabellen (folgen)

Biathlon
 

 ist eine Kombination der Disziplinen

– 5 Kegelbillard (Birilli)
– Karambol-Dreiband (Matchbillard)

 

5-Kegel

5-Kegelbillard (cinque birilli): Ein besonderes Aufgabengebiet für die UMB und CEB ist heute die Entwicklung des 5-Kegelbillard, auf gut italienisch cinque birilli genannt. Seit dieses Spiel im Jahre 1983 auf taschenlosen Billards (284 x 142 cm) ausgetragen und noch dazu mit einer Karambol Garnitur gespielt wird, hat es international an Bedeutung gewonnen. Die erste Weltmeisterschaft im Fünfkegelbillard fand 1965 in Santa Fe (Argentinien) statt. In Deutschland kam der Fünfkegelbillardsport erst durch den Zusammenschluss der beiden Deutschen Billardverbände (DBB u. DBSV) im Jahr 1990 richtig zur Entfaltung.

Das Spiel

5-Kegelbillard kann auf jedem Billardtisch gespielt werden, man benötigt nur zusätzlich Kegel. Wettkampfmäßig sind nur Matchbillardtische 1,42 m x 2,84 m zugelassen. Die Kegel aus Perlmutt sind 25 mm hoch und haben eine Aufsetzfläche von 7 mm.

Gespielt wird entweder auf das Erreichen einer festgelegten Punktzahl oder heute häufiger im Satzsystem, bei dem der Gewinn einer festgelegten Anzahl Sätze vorgegeben ist, in denen wiederum eine definierte Punktzahl zu erreichen ist. Auf internationalen Turnieren werden Sätze bis 60 Punkte gespielt – Ausspielziel 3 Gewinnsätze („Best of Five“).

Die wesentliche Besonderheit des 5-Kegel-Billards ist der Stoßwechsel – es wird immer abwechselnd gestoßen unabhängig vom Ergebnis. Diese Besonderheit stellt die große taktische Herausforderung dieses Spiels dar, da der Spieler mit jedem Stoß überlegen muss, ob er offensiv spielt und viele Punkte erzielen möchte, oder eher defensiv spielt und wenige oder gar keine Punkte macht, um seinem Gegner ein schwieriges Bild zu hinterlassen und diesen zu Fouls zu zwingen. Hierzu versucht man, Weiß und Gelb so auf dem Tisch zu hinterlassen, dass das Kegelbild dazwischen liegt – optimalerweise also in sich diagonal gegenüberliegenden Ecken.

Jeder Spieler hat einen festgelegten Spielball mit dem er zuerst den Ball des Gegners treffen muss, um einen regelkonformen Stoß auszuführen.

Punkte

Kegelfall

  • weißer Kegel: 2 Punkte
  • roter Kegel: 4 Punkte
  • fällt der rote Kegel alleine: 10 Punkte

Karambolagen

  • echte Karambolage 4 Punkte, der eigene Spielball berührt Gegnerball und Rot
  • unechte Karambolage 4 Punkte, der Gegnerball berührt Rot

Eurokegel

Das Spiel

Eurokegel wird auf taschenlosen Turnierbillards der Größe 210 x 105 cm oder 230 x 115 cm ausgetragen. In Deutschland ist auch die Tischgröße 180 x 90 cm zugelassen. Gespielt wird mit 3 Karambolbällen mit einem Durchmesser von 61,5 mm, wobei ein Ball rot, einer weiß und einer gelb ist. Der weiße und der gelbe Ball sind in der Regel mit roten Punkten versehen, wodurch die Rotation der Bälle für Zuschauer besser verdeutlicht wird. Der Kegelsatz besteht aus 5 extra für Eurokegel entwickelten filigranen Kegeln mit einer Höhe von 95 mm. Bei Eurokegel spielen zwei Sportler bzw. zwei Teams auf einem Billardtisch gegeneinander. Die Sportler / Teams spielen abwechselnd, wobei jeder zwei Stoß hat, bei denen er positive Punkte erzielen muss. Erzielt er keine Punkte oder begeht er Fehler, verliert er das Recht, seine Aufnahme fortzusetzen. Ein Spiel wird gewöhnlich in mehreren Sätzen gespielt, z. B. „Best of 3“ oder „Best of 5“. Das Ausspielziel eines Satzes wird im Vorfeld festgelegt (i. d. R. 100 Punkte). Gewinner des Spiels ist, wer die meisten Sätze gewonnen hat.